01 DE: Vom Pulver zur Power - Hochleitfähige Kupferteile der Miba Sinter Austria

Shownotes

Wie können E-Autos in Zukunft noch schneller laden? Und was hat gepresstes Metallpulver damit zu tun? In dieser Episode tauchen wir in die Welt der Pulvermetallurgie ein und zeigen, wie innovative Kupfer-Sinterbauteile die Ladeinfrastruktur für Elektromobilität verbessern.

Gemeinsam mit Manuel Pohn (R&D Teamleader) und Robert Hellein (Materialexperte und Innovation Manager) der Miba Sinter Austria sprechen wir darüber, wie aus feinem Metallpulver hochkomplexe Bauteile entstehen und warum Kupfer eine zentrale Rolle für effiziente Energieübertragung in Schnellladestationen spielt.

Du erfährst außerdem, was Sintern bedeutet, wo dir Sinterbauteile im Alltag begegnen und wie diese Technologie eine besonders ressourcenschonende Produktion mit reduziertem CO₂-Footprint ermöglicht: ein wichtiger Beitrag zu „Technologies for a Cleaner Planet“.

Wir geben Einblicke in den Entwicklungsprozess bei Miba und zeigen, wie aus einer Idee in kurzer Zeit ein serienreifes Produkt wird.

Transkript anzeigen

00:00:09: Es gehen eben sehr komplexe Formen, das was der Manuel auch gesagt hat.

00:00:14: Kühlkanäle können wir da schon mit darstellen in gewisse Formen die über es bearbeiten sehr viel Materialausnutzung brauchen.

00:00:24: Das ist eigentlich der große Vorteil.

00:00:26: Jetzt

00:00:26: haben wir jahrzehntelang Eisenpulver verarbeitet und jetzt kommt Kupferpulvor in die Produktion von unseren Werkzeugbau-Qualitätswesen, Produktionsplanung.

00:00:35: Unser Vertriebsteam natürlich ist in dem Fall wirklich ein großes Vier, weil das geht nicht nur in einen kleinen Team oder zu zweit Glück, sondern da steht der ganze Standort dahinter, dass wir dann solche Bauteile in Serie bringen können.

00:00:47: Herzlich willkommen zur neuen Folge von Mieber Inside – dem Tech Podcast der MIEBER für alle Miebergolleginnen und Kollegen und für alle die sich für Technologies for a Cleaner Planet begeistern!

00:00:58: Hier sprechen wir über das, was man normalerweise nicht sieht.

00:01:01: Die Technik im Inneren von Motoren,

00:01:04: Zügen,

00:01:04: Schiffen, Windrädern, Wasserkraftwerken, Stromnetzen und vielem mehr!

00:01:09: Unsere Expertinnen und Experten aus der Miebe erklären wie unsere Bauteile dazu beitragen Produkte und Anwendungen unserer Kunden sicherer zuverlässiger und energieeffizienter zu machen Und zeigen auch warum wir in vielen dieser Spezialgebiete zur technologischen Weltspitze gehören.

00:01:29: In der heutigen Episode geht es darum, wie gepresstes und gesintertes Metallpulver das Laden von E-Autos so richtig schnell macht.

00:01:37: Meine heutigen Gäste sind Manuel Pohn ist R&D Team Leader dieser Kupferdeile beziehungsweise dieser Produktionsunit Und Robert Helen.

00:01:45: er ist Materialexperte und Innovation Manager.

00:01:48: Herzlich Willkommen!

00:01:49: Schön dass ihr da seid.

00:01:50: Hallo Hallo

00:01:51: Grüß euch.

00:01:52: Mein Name ist Otron Schandel.

00:01:53: ich freue mich euch durch diesen Podcast begleiten zu dürfen.

00:01:57: Zu Beginn jeder Episode wollen wir unsere Gäste ein bisschen besser kennenlernen.

00:02:00: Das machen wir jetzt auch mit euch, also kommen jetzt ein paar kurze Fragen an euch.

00:02:05: Robert und Manuel – euer Lieblings-Sinterteil?

00:02:10: Bei mir ist das relativ einfach.

00:02:11: alles was kupferig glänzt somit alle Kupferteile die wir aktuell in Entwicklung haben und produzieren.

00:02:18: Und meine Antwort muss eigentlich sein nachdem ich für Pulverwerkstoffe verantwortlich bin kann ich mich schwer festlegen Alle.

00:02:25: Ich bin Fan von allen Sinterteilen, solange wir Metallpulver verändern.

00:02:31: Erzählst du mal wie lang seid ihr beide schon in der MIBA?

00:02:34: Ich bin seit Jahrzehnten in der MIEBA.

00:02:37: Bin da direkt von der Universität gekommen.

00:02:41: Bin noch immer so wie seit Staaten in der Forschung und Entwicklung tätig.

00:02:45: Kümmer mich auch schon seit Jahrzwanzigzehnte an den Pulverwerkstoffen.

00:02:49: Und jetzt eben seit circa drei Jahren auch ums Innovation Management.

00:02:55: Du hast also schon ein zehnjähriges Jubiläum hinter dich gemacht.

00:02:58: Noch

00:02:58: nicht ganz, ist Oktober.

00:02:59: Genau, auch fast.

00:03:00: Oder bist du geirrt sogar?

00:03:01: Ich bin

00:03:01: Oktober, genau.

00:03:02: Fühlt man sich denn

00:03:03: heim?

00:03:04: Ja, da fühlt man es ja ohnehin schon!

00:03:06: Dann, wenn am zehnjahres Jubilärum

00:03:09: noch einmal älter.

00:03:11: Manuel, hast du schon dein zehnjahres Jubilänum hinter

00:03:13: dir?

00:03:13: Ja ich habe schon hinter mir gebracht sozusagen

00:03:15: letztes Jahr

00:03:17: her.

00:03:17: Bei mir sehr eigentlicher Verlauf.

00:03:19: Also zwei vierzehn Diplomarbeit bei dem Übergemacht und dann hängen geblieben verschiedene Stationen und seit vier, fünf Jahren intensive die Beschäftigung mit Kupfer- und auch Aluminiummaterial.

00:03:32: Also Stichwort Diplomarbeit?

00:03:34: Die du bei der Mieberg gemacht hast.

00:03:35: was sagst du denn für eine Ausbildung hinter dir?

00:03:38: Ich habe an der TU Grad Maschinenpaarwirtschaft studiert und wie es oft so ist im Masterstudium verfliegen kann das Investor schneller als im Bachelorstudium.

00:03:47: und irgendwann war da Zeitpunkt da wo ich festgestellt hab ich brauche Diplomerbeit Und habe mir dann bei dem Überbewerben sozusagen für die Diplomarbeit und muss gestehen, dass mein jetziger Chef auch Thomas schon das Interview durchgeführt hat mit mir.

00:04:00: Seitdem bin ich sehr gerne dort.

00:04:06: Bei mir war es so ähnlich.

00:04:07: Ich habe auch eine Technische Universität gemacht, aber in Wien nicht in Graz hab da technische Chemie studiert und mich dann schon während der Masterstudium im Bereich Pulvermetrologie spezialisiert, habe das dann abgeschlossen.

00:04:20: Habt dann noch Doktorarbeit oder PhD gemacht im Bereich pulvermetallurgische Stähle und Hard-Metal?

00:04:28: Und bin dann, ja hat sie so ergeben, zwanzig sechzehn, ist die Entscheidung zwischen meiner betreuenden oder finanzierenden Firma unter MIBA gefallen, hab mir für den MIBA entschieden.

00:04:41: Also ich habe eigentlich dieses Feld der Pulvermetallergie studiert.

00:04:47: Aber dass man nicht nur studieren muss, um bei euch und in eurem Team sehr erfolgreich zu sein.

00:04:52: Das werden wir später auch noch mal hören.

00:04:53: Gehen wir jetzt einmal zu diesem heutigen Thema.

00:04:56: also es geht grundsätzlich um Sintern.

00:04:57: das werden wir jetzt gleich nochmal klären aber vorab diese Sinterteile.

00:05:01: da sind kleine Komponenten die wie wir schon im Intro gesagt haben in größeren Antrieben getrieben und so weiter vorkommen.

00:05:09: wo genau wenn ich mir diesen Podcast anhöre?

00:05:13: Wo genau kommen denn in meinem durchschnittlich täglich in Leben, wenn ich sage, ich fahre vielleicht mit dem Auto zur Arbeit.

00:05:19: Ich habe eine Wohnung und fliege hin und wieder auf Urlaub.

00:05:23: Wo kommen denn da Sinterteile vor?

00:05:25: Also was man auf jeden Fall sagen kann ist, wenn du mit einem Auto jetzt zu Podcastaufnahme fährst sind wir fast an Sicherheit.

00:05:35: grenzen der Wahrscheinlichkeit Teile mehr über Sinter drinnen.

00:05:38: also Wir sind sehr dominierende Automobilindustrie Mit Bauteilen Zuhause Da im Getriebe, im Motor.

00:05:48: Also eigentlich alle europäischen Automobilhersteller.

00:05:52: Gibt es noch andere Anwendungsbereiche wo ich vielleicht gar nicht dran denken würde dass da Zahnraden von der Mieber drin sind?

00:05:59: Ja neben Automotiv gibt's auch das sogenannte Non-Automotive Business also sozusagen alles was irgendwie fährt.

00:06:08: kann man dann ausgehen dass irgendwo Sintatelle drinnen sind?

00:06:11: Ein weiteres Beispiel abseits von Automobilanwendungen wäre der Industriebereich, wo wir zum Beispiel in Brasilien Teile für Kompressoren herstellen.

00:06:19: Wir haben jetzt die ganze Zeit von Sinterteilen gesprochen und jetzt klären wir mal die Frage was ist denn eigentlich Sintern?

00:06:25: Wer antwortet da ja jetzt?

00:06:26: der Innovationsmanager oder Materialexperte in dem Fall?

00:06:30: Der Robert!

00:06:31: Also wir haben als Rohstoff ein Metallpulver, das wir am Anfang schon angesprochen haben, das wird dann verpressen.

00:06:39: Das heißt kann man sich so vorstellen, es wird das Metallpulver in einer Form gefüllt.

00:06:43: Es kommt ein Oberstempel und ein Unterstempel und das Metallpulver wird zu einem Bauteil verpresst.

00:06:50: Das hat schon eine gewisse Festigkeit, muss aber damit es wirklich ein metallischer Bauteill wird noch einmal ... man kann's Backen nennen einer thermischen Behandlung zugeführt werden.

00:07:00: da kommt das bei uns durch den Sinterofen Und diese zusammen gepressten Partikel verbinden sich im Sinter Ofen dann zu einem fertigen metallischen Bauteilen.

00:07:11: In vielen Fällen ist der Bauteilt dann auch fertig, ja?

00:07:16: Das heißt du musst dich da nicht mehr nach

00:07:18: Muss nicht, es gibt einige Nachbehandlungsschritte.

00:07:22: Wie werden sie dann vielleicht umformen?

00:07:24: Kaliberie-Schritte, ich kann's wärme behandeln also Härten ist aber eigentlich alles optionales.

00:07:30: Es gibt einige Teile gerade unsere Hochvolumiken die wären wirklich gepresst gesintert und dann an den Kunden ausgeliefert.

00:07:37: Also sehr effizienter Prozess.

00:07:41: deswegen auch Automobilindustrie.

00:07:43: der Stahlpulvermetheologie ist eigentlich bekannt dafür Hochvolumik, Bauteiler sehr kostengünstig herzustellen.

00:07:52: Vielleicht hochvolumig?

00:07:53: Also das sprechen wir noch bis zu Millionen Teile die wir da produzieren können mit dieser Prozessroute und wie es der Robert schon erwähnt hat ist es eine sehr komplexe Prozess-Route die aber sehr vielfältig ist und wo eigentlich sehr viele unterschiedliche Bauteileben herstellen kann.

00:08:10: Das heißt du hast gesagt sie sind dann nicht so ähnlich wie Backen.

00:08:13: Die Färmchen sind vielleicht ein bisschen wie in einer Sandkiste.

00:08:15: ich habe unterschiedliche Färmmchen.

00:08:16: Da kann ich das Material reinfüllen, pressen.

00:08:19: Mit dem Unterschied, dass halt dann das Sandförmchen nicht auf tausend Grad erhitzt wird.

00:08:24: Manuel?

00:08:25: Was hatten das für einen Vorteil?

00:08:27: So ein Sinterofen hat über tausende Grad!

00:08:30: Warum schiebt man es durch so einen Ofen dann durch dieses schon gepresste Metallpulver?

00:08:37: Man kann sich's vorstellen wenn wir eine Zahnräder im Auto... Das wird natürlich belastet.

00:08:42: also das Zahnrad muss ja was bewirken mit dem Auto Kraft übertragen.

00:08:46: Und wenn wir das Bullfürz nur zusammenpressen, dann habe ich nur zusammengepresstes Bauteil sozusagen keine Festigkeit und der eigentliche Sinterprozess sorgt dafür dass ihm die Partikel ineinander diffundieren in diesem Fall und somit auch die Festigkeit erhalten, die sie halten müssen.

00:09:01: Ineinander diffondieren heißt sie verschmelzen miteinander oder?

00:09:04: Was sehr interessant ist, jeder glaubt da wird es flüssig.

00:09:10: Wir sind bei elfhundert, zwanzig, elfdreißig Grad.

00:09:13: Es wird aber gar in den meisten, bei dem meisten Werkstoffen die wir verwenden nixflüssig.

00:09:17: also diese Diffusionsprozesse in der Manual angesprochen hat, der passiert in der Festphase.

00:09:22: das heißt schmelzen tut gar nicht unbedingt was für uns.

00:09:25: Aber sie verbinden sich

00:09:26: miteinander?

00:09:27: Sie verbinden durch chemische Prozesse die aber keine Schmelze beinhalten

00:09:32: Und die Festigkeit Im Vergleich zu voll Metall, kann man das irgendwie vergleichen?

00:09:38: So eine Damenregel wäre ungefähr achtzig Prozent bis vergleichbar.

00:09:42: Wenn wir dann unsere Umformprozesse dem Sinter noch anschließen, dann kommen wir in den belasteten Bauteilbereichen ohnehin auf Volldichte und dann sind wir gleichwertig.

00:09:54: Wer jetzt genau wissen will, wie so ein Sinterprozess abläuft oder wie es bei uns auch in den Standorten ausschaut kann sich gerne auf YouTube die Mieber-Videos anschauen und auch gern den Miebergrupp Channel abonnieren.

00:10:05: Und im Uns folgen sieht man doch in einigen Videos animiert beziehungsweise auch live in unseren Standortens wie so einen Sinteroffenausschau, wie das Metallpulver Ausschau bevor sind Formen gegossen.

00:10:17: Kann man da sagen?

00:10:18: Bei Pulver wird Formen

00:10:22: gefüllt.

00:10:24: Also wie es in Formen gefüllt wird, und dann den weiteren Produktionsprozess durchläuft.

00:10:29: Kommen wir also jetzt zum Bauteil des Tages?

00:10:32: Manuel du hast schon erwähnt das geht um Kupferteile Also ein Kupfer-Metallpulver.

00:10:38: Und diese Kupforteile sind hochleitfähig und kommen in der Ladeinfrastruktur von E-Autos zum Einsatz.

00:10:45: Das klingt jetzt irgendwie sehr komplex, wie können wir uns das jetzt vorstellen?

00:10:50: Dass ein Bauteil, dass zuerst Metallpulvor war dann gepresst wird und dann hoch erhitzt wird aus Kupfern in einer Lade-Infrastruktur zum Einsatz kommt.

00:10:57: und warum genau das?

00:10:59: Grundsätzlich relativ einfach.

00:11:01: Man kann sich als Vorstellen, was vorher beim Verbrenner die Tankstelle war, wo man ein Diesel oder einen Benzin reingefüllt hat ist natürlich bei Elektroautos jetzt der Strom den wir tanken müssen.

00:11:11: und um im Strom möglichst schnell und effizient von der Ladeseule in die Batterie des Autos zu transferieren benötigt man natürlich hoch leidfähige Materialien und Kupfer eignet sich da perfekt.

00:11:23: also unter dem unter den gängigen Materialien dieses Material mit der höchsten Leitfähigkeit elektrisch wie auch wärmetechnisch.

00:11:32: Wir haben uns überlegt, wo können wir unsere Bauteile einsetzen?

00:11:36: Was sind die Vorteile unserer Technologie?

00:11:39: und sind da darauf gestoßen dass eben in der Ladessäule – man kann sich das so vorstellen – bei der Ladesseile habe ich ja die Verbindung zwischen Ladesseil und Auto sozusagen den Zutz, den ich dann ins Rattorenntstück Und genau diese Zutze vorne muss ja natürlich dann wirklich eine hohe Stromdichte übertragen können und genau dort vorne findet sich unser Bauteil.

00:11:59: Und Kupfer deswegen, weil das im Vergleich zu anderen mentalen einfach extrem leidfähig ist.

00:12:04: oder wie?

00:12:04: Genau!

00:12:05: Zweifahrteile zum einen sind extrem hohe Leitfähigkeit elektrisch... ...und was der Robert Faul gesagt hat für Festigkeit bei Eisenbasiertenbauteilen gilt da analog jetzt für unsere Nicht-Eisenmetalle.

00:12:15: Das heißt Kupfa hat gleichwertige Material-Eigenschaften wie Vollkupfer, nur dass wir den Vorteil haben der Formgebung sozusagen und da unsere Vorteile ausspielen können.

00:12:28: Erzähl das vielleicht ein bisschen genauer?

00:12:29: Du hast jetzt das Vollkumpfer angesprochen.

00:12:31: die Festigkeit ist gleich.

00:12:33: aber du hast den Vorteel wenn du eben eine Form hast wo du das Pulver reinpressen kannst Konkret eigentlich auch der Vorteil bei allen Sinterbauteilen, aber auch beim Kupfer.

00:12:42: Was kannst du da genau machen?

00:12:43: Also was hast Du dafür Freiheiten die Du mit einem Vollmetalln nicht hast?

00:12:47: Genau man kann es nämlich so vorstellen dass natürlich so stromführende Bauteile sehr komplex sind also auch in der Geometrie sehr Komplex finde das muss doch nicht nur ein Rohr sein sondern kann auch dann Abzweigungen haben oder verschiedene Aufbauten sozusagen.

00:13:02: und man kann sich vorstellen wenn ich so ein komplexes Bauteil aus Vollmaterial heraus Arbeite, sozusagen habe ich natürlich sehr viel Materialabfall.

00:13:10: Es ist sehr offene.

00:13:11: die Kupfer ist, sage ich mal, mäßig spannend zum Bearbeiten.

00:13:14: Ja, eine Kupfe ist sehr teigig und zieht sehr lange Späne.

00:13:20: Das heißt jeder Bearbeiter freut sich wenn er nicht möglichst viel bearbeitet muss von Kupfern.

00:13:25: Und in diesem Schritt haben wir einfach den Mega-Vorteil dass wir ja die komplexe Struktur, die komplexen Form schon im Werkzeug abbilden können.

00:13:33: Und das sage ich mit dem Material Ausnützungsgrad von knapp Das heißt, ein Prozent von Gesamtmaterial, das wir einsetzen, fehlt noch weg in kleinere Bearbeitungsschritte.

00:13:44: Aber im Großen und Ganzen nehmen wird es die Menge Pulver, was wir benötigen oder aus dieser Menge Pulfer machen wie ein Bauteil.

00:13:50: Das heißt du kannst aus einem wertvollen Rohstoff das Maximum rausholen?

00:13:54: Genau!

00:13:55: Beim aktuellen Kupferpreis fast noch besser als wenn man an Stahl oder Eisen denkt.

00:14:01: Das heisst dieses Bauteils ist im Zutz sozusagen bei der Ladestation.

00:14:06: Heißt das, dass in Zukunft alle Ladestationen so kleine Kupferzylinder drin haben werden?

00:14:11: Damit das Laden so richtig schnell geht.

00:14:13: Also im besten Fall ja!

00:14:15: Wobei da muss man ein bisschen realistisch sein... Also unsere Bauteile kommen in den High-Performance-Ladestation rein.

00:14:23: Man muss jetzt nicht erwarten, dass man bei der zu Hause, bei der Wallbox jetzt die Kupferteile von uns drinnen findet, sondern da geht es wirklich um Schnellladestatione.

00:14:32: Das heißt wenn ich in wenigen Minuten ein Auto aufladen will, wo richtig hoher Strom drüber fließt.

00:14:37: Dort wird man unsere Bauteile finden und zukünftig natürlich... Wir sind ja nicht gebunden eine Ladeinfrastruktur sozusagen oder jetzt auf die Ladestation sondern wir können hoch leitfähige komplexe Bauteilen herstellen und der nächste Schritt wird da werden auch diese im E-Auto zu finden und zu suchen um dort einzusetzen.

00:14:57: Das ist vielleicht vorher ein bisschen untergegangen in der Sehr einfache Erklärung, wie das Hinterprozess funktioniert mit einer Form oberunterstempel.

00:15:06: In der Realität sind es ja meist mehrere Stempel.

00:15:10: Es gehen eben sehr komplexe Formen.

00:15:12: Das was da Manuel auch gesagt hat.

00:15:14: Kühl, zum Beispiel Kühlkanäle können wir da schon mit darstellen gewisse Formen die über das Bearbeiten sehr viel Material Ausnutzung brauchen.

00:15:25: Das ist eigentlich der große Vorteil.

00:15:27: Kühlkanäle im Auto dann?

00:15:28: Nein, Kühl-Kanäle in Bauteilen.

00:15:30: Im Speziellen dafür den Stecker der ist gekühlt und das ist für uns dann weit effizient daherzustellen als über eine spannende Bearbeitung.

00:15:41: Robert du bist Innovation Manager oder Innovationsmanager.

00:15:44: wie kommt man eigentlich auf diese Idee?

00:15:47: gut Du bist Materialexperte, du bist Metallpulver Experte.

00:15:51: aber wie kommst du auf die Idee ein neues Metall und eine neue Anwendung auszuprobieren?

00:15:56: Weil hauptsächlich, ich habe das vorher glaube ich auch schon erwähnt sind ja gesinnte Bauteile aus Stahl-Eisenpulver.

00:16:04: Also wie bist du auf das gekommen dass du gesagt hast jetzt machen wir das einmal?

00:16:10: Richtig bin ich dich alleine draufgekommen.

00:16:13: Wir sind eben mit einem Großteil unserer Bauteilen in der Automobilindustrie und haben uns da schon vor mehreren Jahren Die gesamte Firma strategisch Gedanken gemacht, wie können wir da andere Märkte erschließen?

00:16:25: Andere Anwendungen.

00:16:27: Vielleicht auch andere Werkstoffe bei uns verarbeiten und aus dieser Gesamtstrategie haben wir einiges an Werkstoffen definiert die mit unserem Equipment realistisch herstellbar sind.

00:16:41: das waren unter anderem eben das Kupfer Aluminium.

00:16:44: Wir haben zumindest R&D-Seitig auch uns mit Titan beschäftigt und somit hat sich der Kreis da eigentlich geschlossen.

00:16:53: Dazu kommt auch natürlich Kundeninteresse, ist dann immer mehr gekommen.

00:16:57: Wir haben nachdem wir wussten, wie können Kupfer verarbeiten, haben da einiges an Patenten mittlerweile, einen sehr speziellen Verfahren die nur demüber sind, so hat das dann ineinandergegriffen.

00:17:11: Aber ich habe auch herausgehört, sehe ich das richtig?

00:17:13: Dass ihr im Rahmen dieser Entwicklung, also während du gesagt hast, dass ihr habt euch jetzt dann näher damit beschäftigt.

00:17:17: Auch über das Material noch mehr gelernt habt es dann.

00:17:21: Das ist sehr spannend beschreibt jetzt ein bisschen wie wir da die Entwicklung gemacht haben.

00:17:26: Es ist ja nicht so einfach.

00:17:27: Also wir haben zu Beginn neue Materiellen ausprobiert Im Team und haben gesehen okay Da besteht eine Möglichkeit, da kann man was draus machen Und wieso oft?

00:17:37: natürlich muss ich dann irgendwann schauen Okay Was mache ich denn mit?

00:17:40: Zu diesem Zeitpunkt hat auch ein Kunde angefragt, nach einem Kupferbauteil.

00:17:45: Und wir haben dann diese Chance auf Wagen genommen und gesagt okay, da scheint es Marktinteresse zu geben in dieser Richtung gehen wird.

00:17:52: Dann haben wir uns ein bisschen vorgehandelt weil wir eigentlich keine Expertise gehabt hatten in diesen Bereich.

00:17:57: Somit haben wir immer sehr viel Kundenwissen abgezogen.

00:17:59: natürlich was benötigt der Kunde und zugleich haben wir nur schauen müssen wie können wir das ganze weiterentwickeln technologisch, materialtechnisch usw.. und dieses Ergebnis nehmen wir in Zusammenarbeit mit meinen Kunden.

00:18:11: Und eben das Produkt, was ich vor euch erklärt habe war eigentlich genauso ein Thema wo wir und da für uns gleich ein paar Zufallen mit dem Kunden in Kontakt gekommen sind.

00:18:20: Er hat gesagt, er ist auf der Suche nach einem, der es herstellen kann haben wir gesagt ja wir hätten jetzt noch sehr einen innovativen Ansatz.

00:18:26: und so war das eigentlich.

00:18:28: nur vor zehn Monaten haben wir von Erstkontakt von den Kunden bis zu eigentlich Serienbeginn des Teiles auf die Welt bekommen sozusagen und sind in Serie gegangen.

00:18:40: Also in einer sehr engen Zusammenarbeit einfach auch mit dem Kunden.

00:18:43: diese Entwicklung spannend.

00:18:46: Die Sinterer der Mieber, so nennt man euch ja innerhalb der MIEBER also die österreichischen sind den Fort auf daheim.

00:18:53: Die Miebers Sinter Austria ist also ein Standard an dem die Mieberg sowohl forscht und entwickelt als auch wie du schon angesprochen hast die Serie im Produktion hat.

00:19:02: Erzählt mal ein bisschen, wie das dann für euch so ineinander greift.

00:19:06: Wie ist eine derartige Produktentwicklung?

00:19:08: Du hast schon die Kundenseite erwähnt aber wie es bei euch im Standort abläuft und was für Vorteile das hat dass du nicht nur einen Entwicklungsstandard hast sondern eine komplette Produktion auch schon dastehen hast.

00:19:18: Ja, zurückkommen auf das Produkt noch mal.

00:19:21: Wie gesagt wir haben da sehr spezifische Kundenanforderungen bekommen und natürlich haben wir in unserer Entwicklungsabteilung auch Equipment um es herzustellen.

00:19:30: Und natürlich ist immer der Unterschied ob ich jetzt ein Teil mache aus Prototypen oder ob ich dann viele Tausende mache.

00:19:36: Und genau für diesen Ansatz dass wir dann vor einem einzelnen Prototyp mit des ganzen Seres überführen ist natürlich essentiell wichtig das Know-How und die Fachexpertise von unseren langjährigen Mitarbeiterinnen nutzen zu können.

00:19:48: Und genauso findet auch die Entwicklungsstadt.

00:19:50: Das heißt ab einem gewissen Zeitpunkt, wo wir wissen das Bauteil geht in Serie oder wird Hochvolumen gestatten nutzen wir auch das Know-how der Fachkräfte und die geben uns dann wertvolle Tipps.

00:20:02: natürlich ja wie kann man das machen?

00:20:04: Wie können wir da tausende von Teilen am Tag herstellen?

00:20:08: und ohne dem Know-How würde es nicht gehen?

00:20:11: Man muss auch sagen während dieser Strategie, ich meine die hat am Papier existiert Wir haben natürlich gewusst, wir können unser Equipment verwenden.

00:20:19: Trotzdem müssen wir da eigentlich bei jedem Prozesschritt was adaptieren und das geht halt sehr gut wenn die Entwicklung der Produktionsanlagen zutritt zu denen hat oder mit den Kollegen, Kolleginnen draußen an den unterschiedlichen Rädtchen dreht.

00:20:35: Also es war wirklich schon für jeden angefangen vom Pulver, vom Füllen.

00:20:40: Presse sind dann umformen.

00:20:42: Es ist eigentlich kein Prozessschritt.

00:20:44: exakte Selbereinstellung auf der Anlage, wie es bei den Stählen ist.

00:20:49: Und zusätzlich auch ein großes Sprung.

00:20:51: jetzt haben wir jahrzehntelang Eisenpulver verarbeitet.

00:20:54: Jetzt kommt Kupferpulvor in die Produktion.

00:20:55: also von sozusagen mal unseren Werkzeugbauqualitätswesen, Produktionsplanungen ja unser Vertriebsteam natürlich.

00:21:05: das WIR ist im Dämpfer wirklich ein großes WIR weil das geht nicht nur in einen kleinen Team oder zu zweitblick gesagt sondern Da steht der ganze Standort dahinter, dass wir dann solche Bauteile in Serie bringen können und weiterblickend weg von oder zusätzlich zuvor auch danach global des Einsatzes setzen.

00:21:24: Das Wiehe ist schon das Stichwort!

00:21:25: Dass wir jetzt wieder aufgreifen möchten, das möchte ich euch fragen.

00:21:28: Erzählt es ein bisschen von eurem Team?

00:21:30: Ich habe es schon erwähnt ihr arbeitet von wo das Pulver ankommt wahrscheinlich bis zu dem bis du den Moment, wo das Teil fertig rauskommst.

00:21:39: Arbeitet ihr sehr eng zusammen aber erzählt es ein bisschen wer ist dieses Wir?

00:21:45: Wie arbeitet sie hier zusammen?

00:21:46: und ich habe schon vorher erwähnt dass in der nicht nur Universitätsabsolventen die bei euch im Team sind und in der Entwicklung.

00:21:55: wie ist das denn aufgezeilt bei euch?

00:21:58: Wen braucht's dir für so eine Innovation oder für so ein euer erfolgreiches Produkt?

00:22:03: Wie jeden oder alle, ja sehr divers würde ich sagen.

00:22:07: Wir sind entwicklungsseitig.

00:22:10: die Kernmeinschaft oder das Headquarter ist in Forchtorf Österreich.

00:22:15: Sind aber auch auf allen unseren fünf Produktionsstandorten, entwickelungsseitigt vertreten.

00:22:22: also haben da überall unsere R&D Team sitzen mit unterschiedlichen Expertisen und du hast es schon angesprochen wie man es vielleicht erwarten wird Leute Maschinenbaustudiert haben, genauso wichtig wie Leute die bei uns gelernt haben.

00:22:41: Mieberlehrlinge, die sich dann spezialisieren und bei uns in der Entwicklung anfangen.

00:22:46: Wir haben auch was immer wieder vorgekommen ist, dass wir lang gediente Produktionsmitarbeiterinnen dann sozusagen die letzten Jahre das noch in den Entwicklungen verlagern gibt es immer wieder.

00:23:02: Also die Wärmebehandlungsexperten, die wir auch benötigen.

00:23:05: Es ist sehr vielfältig von bis... Und die Tätigkeiten sind dementsprechend vielfälliger.

00:23:12: Man kann es nicht vorstellen wenn wir Bagine mit Pulver das zu verpressen, da ein Prozess zu entwickeln.

00:23:17: Von Vermessungstätigkeiten bis zu Tätigkeit im Labor zur Schliffanalyse, Mikrostrukturanalysee bis hin zu Festigkeitsprüfungen, ich muss jetzt die Bauteilkennwerte auch abtesten.

00:23:31: Also da kann man sich schon vorstellen wie vielfältig das Aufgabengebiet ist?

00:23:35: Das hat es.

00:23:36: Und was wir uns eigentlich schon immer auf die Fahnen schreiben dass wir von der Werkstoffprüfung über die Baunteil Prüfung bis zur System-Prüfung eigentlich alles abdecken in der Amoebasinter.

00:23:49: dazu brauche ja die gesamte Mannschaft und alle Expertisen.

00:23:53: Und das haben wir uns jetzt eigentlich auch für die Kupferbauteile, genauso wie in der jüngeren Vergangenheit weichmagnetische Bauteile und eigentlich diesen Kreis immer wieder angeeignet.

00:24:03: Genauso angefangen von Pulver bis zur Prüfung am System, sei es ein Motor, sei dann ein E-Motor.

00:24:13: Super!

00:24:13: Das heißt, dass braucht das gesamte Team egal welche Ausbildung sie haben alle greifen ineinander.

00:24:19: was ist denn noch entscheidend dafür?

00:24:21: ein erfolgreiches Produkt entwickelt.

00:24:23: Also Team war wahrscheinlich das Hauptentscheidende, gibt es sonst noch Komponenten wo er sagt ohne die können wir eigentlich auch nicht erfolgreich entwickeln?

00:24:35: Ich bin überzeugt davon was sehr essenziell ist einfach die Freiheit auch mal schreck zu denken.

00:24:42: Ansonsten würde man nicht auf die Produkte drauf kommen.

00:24:44: oder wenn tausende Leute sagen Es geht nicht!

00:24:47: Wir wissen ja oft nicht dass es geht und machen soll dann Wir kommen am ersten Tag darauf, dass vielleicht nicht ganz so hundertprozentig funktioniert.

00:24:53: Aber bis da haben wir meistens noch einen Weg gefunden wie man es geht machen und das ist das Thema.

00:24:59: also wenn mir klar, dass jetzt entwickeln nicht immer einfach und lustig ist logisch.

00:25:06: Man findet Hürden, man findet oft Sachen wo man sagt, boah das ist jetzt technisch einfach grenzwertig.

00:25:13: aber was einfach der Mix und der diverse Mix ausmacht ist, dass man sehr viele verschiedene Ansätze hat wenn man sich da nicht komplett verschließt, sondern die ja nachgeht bis zum gewissen Punkt und sagt okay probieren wir einfach mal was wo wir vermuten ist wird nicht funktionieren.

00:25:29: zumindest lernen immer wieder etwas dazu.

00:25:31: Und so sozusagen handeln wir uns noch vor um in solche Produkte zu entwickeln.

00:25:36: Sind dann vielleicht oft die vermeintlich blöden Fragen von einem Nichtfachexperten oder aus einem anderen Fachbereich?

00:25:43: Die einen dann an meiner andere Richtung denken lassen.

00:25:46: sehr guter Punkt.

00:25:47: Wir haben auch Auch schon mal besprochen, eigentlich nicht nur Maschinenbauer-Werkstoffler.

00:25:55: Wir haben schon Physiker bei uns gehabt.

00:25:58: Also wir decken wirklich sehr viele Fachbereiche ab.

00:26:00: Das Thema KI wird jetzt da immer wichtiger und das Thema Roboter hat man auch wieder.

00:26:08: Da kann man eigentlich sagen, wer mir alle Fachbereichen brauchen.

00:26:12: Super!

00:26:13: Das klingt schon einmal sehr abwechslungsreich bei euch in der Arbeit.

00:26:16: Was taugt euch denn eigentlich am meisten?

00:26:18: Ich muss für mich gestehen, ich bin kein repetitiver Mensch.

00:26:21: Also wenn ich jeden Tag das Gleiche machen müsste würde ich das nicht langmachen weil es einfach langweilig finde.

00:26:28: Es ist Gott sei Dank bei dem Übermeistens so dass man das nicht hat, das Thema dass man jeden Tag Das Gleiche macht sondern ja das Gegenteil, dass das sehr abwechslungsreich ist und mit dem kann ich sehr gut umgehen.

00:26:36: Ich weiß Glück sagt jetzt noch nicht was ich in einem halben Jahr mache.

00:26:39: Es wird in dem Fachbereich bleiben.

00:26:40: Das ist glaube aber was für ihre Projekte und was wir gerade entwickeln.

00:26:43: Kann ich nichts sagen?

00:26:44: Und Ja, das ist das was spannend macht.

00:26:48: Stimmt mit Manuel zu.

00:26:50: Es bleibt spannend, das ist jeden Tag spannend für mich speziell nachdem ich dafür Pulverwerkstoffe verantwortlich bin.

00:26:58: Nachdem wir das global brauchen muss ich auch sagen für mich, ich gehe immer gerne rein oder finde es immer spannend mit unseren anderen Standorten zusammenzuarbeiten deren Equipment, deren Problemstellungen dazu bearbeiten.

00:27:12: Das ist eigentlich ein großer Vorteil den wir haben dass wir wirklich allen Kontinenten fast vertreten sind.

00:27:18: Das möchte ich eigentlich nicht missen, muss ich sagen.

00:27:20: Die Mieber entwickelt die Erlösungen und Technologien, die die Produkte ihrer Kunden effizienter umweltfreundlicher und sicherer machen sollen?

00:27:27: Wie zahlt da diese Kupferkomponente darauf ein?

00:27:30: Es soll halt nicht nur die Kupferkomponenten drauf einwürde sagen.

00:27:33: also das Thema Sustainability Nachhaltigkeit mit dem haben wir uns auch schon befasst haben doch auch mit einem unserer Lieferanten eine sehr extensive Auswertung hinsichtlich CO²-Footprint von unseren Produkten gemacht.

00:27:49: Wir haben einen achtzig Prozent geringeren Produkt Carbon Footprint als die konventionelle Stahlroute, das hat aber unterschiedliche Gründe und einer der Hauptgründe ist aber unser Ausgangsmaterial – das Essen oder Stahlpulver wird schon als Schrott hergestellt.

00:28:04: Das heißt, unser großer Vorteil ist eigentlich dass wir schon mal mit fast Null starten als Ausgangsprodukt.

00:28:12: Wir haben fast hundert Prozent unseres Rohstoffs nutzen, um das Produkt herzustellen.

00:28:18: Das ist natürlich im Gegensatz zu einer Bearbeitung auch um Längen besser.

00:28:22: Also das gilt für Kupfer genauso wie für Eisenstahl der eigentliche große Vorteil der Pulvermetheologie

00:28:29: Die Anwendungen oder die Applikationen, die wir entwickeln und wo wir diese einsetzen – klar wenn wir jetzt in Richtung Ebonobilität gehen trägt es dazu bei, Umweltbelastungen zu senken und das ist eine ganz klare Vorgabe auch eigentümerseitig natürlich.

00:28:45: Und auch unsere Rene antreibt dass wir sagen okay was können wir ihm dazu beitragen um da einen großen Schritt mitzumachen oder mitzugehen?

00:28:54: Vielen Dank lieber Robert!

00:28:55: Lieber Manuel für dieses spannende Interview.

00:28:57: schön dass ihr zu uns hier ins Studio gekommen seid.

00:29:00: Danke fürs dabei sein ja.

00:29:01: Danke haben wir gerne gemacht.

00:29:03: Gemeinsam gestalten wir Technologies for a Cleaner Planet.

00:29:07: Vielen Dank fürs Zuhören, folgt diesen Podcast gerne auf der Plattform Eurowal.

00:29:11: Die nächste Folge gibt's dann wieder am ersten Dienstag im nächsten Monat.

00:29:14: Bis dahin

00:29:15: machts gut!

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